Home
Wer bin Ich
Der Audi A4 -verkauft
Der Audi TT -verkauft
Der Audi S5 Sportback
Das Audi Cabriolet
Der Golf
Kfz-Pflege
Kfz-Markenzeichen
Auto-Tests
Links
Gästebuch
Kontakt
Impressum






Alfa Romeo

Der Name Alfa ist die Abkürzung von "Anonima Lombardo Fabbrica Automobili". Auf dem Alfa-Logo ist neben einem roten Kreuz eine Schlange zu sehen, die ein Kind frisst. Beides entstammt dem Stadtwappen von Mailand. Die Viper geht ursprünglich auf das Wappen der Visconti zurück, einer einflussreichen Mailänder Familie im 13. Jahrhundert. Bis zum Kriegsende 1945 wies das Alfa-Logo auch noch das Wappenzeichen aus dem Haus Savoyen auf, zwei symbolisierte Schifferknoten.




Audi

Audi ist ein Fall für Latein-Kenner. Es steht für die lateinische Form des Namens von Firmengründer August Horch. Dieser hatte nach einem Streit mit seinen Geschäftspartnern seine eigene Firma gegründet, die aus rechtlichen Gründen aber nicht seinen Namen tragen durfte. Die vier Ringe stehen übrigens für die Gründerunternehmen der Auto-Union: Audi-Werke, Horchwerke, Zschopauer Motorenwerke und die Autoabteilung der Wanderer Werke.




BMW

Das blau-weiße Rautenmuster erinnert zunächst an einen Ausschnitt aus der bayerischen Landesflagge. Doch es steckt mehr dahinter. Denn das BMW-Logo symbolisiert einen rotierenden Propeller. Die 1916 gegründeten "Bayerischen Motorenwerke" verdienten ihr Geld zunächst mit der Produktion von Flugzeugmotoren. Das erste BMW-Motorrad gab's 1923, das erste Auto 1929.




Citroën

Die Pfeile im Citroën-Logo symbolisieren nicht etwa Geschwindigkeit und Fortschritt, sondern zwei Zahnräder mit Winkelverzahnung. Denn mit diesen besonders leisen Zahnrädern hatte sich Firmengründer Andre Citroën einen Namen gemacht, bevor er damit begann, Autos zu bauen. Die deutschen Übersetzung von Citroën lautet "Zitronen". Die Firma Citroën war die erste, die 1934 Autos mit Frontantrieb auf den Markt brachte.




Ferrari

Steht das Pferd bei Ferrari einfach für die im Überfluss vorhandenen Pferdestärken? Wohl kaum. Enzo Ferrari übernahm das Wappen-Pferd vom italienischen Flieger-As Francesco Baracca, der sich das Tier seines Familienwappens auf seine Flugzeuge malen ließ. Ferrari ließ das Pferd unverändert und gab nur die gelbe Grundfarbe hinzu, die für den Firmensitz Modena steht.




KIA

Nicht gerade ein aufregendes Wappen - aber ein richtungsweisender Schriftzug. Denn Kia ist koreanisch und bedeutet so viel wie "Aufstieg des Ostens". Firmengründer Chul Ho Kim dachte sich den Namen 1952 aus. Der ovale Kreis um die drei Buchstaben symbolisiert eine Weltkugel.




Lada

Der Ruf der Lada-Autos ist nicht gerade der beste. Dafür macht das Logo so einiges her. Die geschwungenen Linien (die man bei den Karosserien der Autos vergeblich sucht) stellen ein Wolgaschiff dar. Denn das Lada-Werk wurde zwischen 1966 und 1972 tausend Kilometer südlich von Moskau direkt an der Wolga errichtet - übrigens mit Unterstützung von Fiat.




Lamborghini

Die Herkunft des Lamborghini-Logos ist weit weniger spektakulär als die Fahrzeuge selbst. Firmengründer Ferruccio Lamborghini (1916-1993) war vom Sternzeichen Stier und wählte deshalb dieses Tier als Wappentier. Übrigens: Bevor Lamborghini sich entschloss, Sportwagen zu bauen, produzierte er Traktoren.




Lancia

Vincenzo Lancia war lange Jahre Test- und Rennfahrer für Fiat. Kein Wunder also, dass in seinem Firmen-Wappen auch der Rennsport verewigt wurde. Denn das Lanica-Logo zeigt neben dem Namen auch Flagge und Lenkrad, die beiden klassischen Rennsport-Symbole. Entworfen wurde das Wappen von Graf Biscaretti im Jahre 1911 - fünf Jahre nach der Firmengründung.




Maserati

Das Maserati-Logo zeigt Neptuns Dreizack und verweist auf Bologna, die Gründerstadt von Maserati. Denn dort steht ein Neptun-Brunnen, der im Auto-Wappen symbolisiert wird. Seit 1940 hat Maserati seinen Hauptsitz aber nicht mehr in Bologna, sondern in Modena.




Mazda

Die geschwungenen Linien im Mazda-Logo symbolisieren einfach nur das "M" des Firmennamens. Der Name Mazda ist aus den Abkürzungen des Namens von Firmengründer Jujiro Matsuda und vom obersten Gott des Feuers "Ahura Masdah" zusammengesetzt.




Mercedes-Benz

Über die Herkunft Mercedes-Sterns wird gerne gestritten. So wird er oftmals als Symbol für die Motorisierung zu Wasser, zu Lande und in der Luft gesehen. Von der Firmenzentrale erfährt man etwas anderes. Demnach soll Gottlieb Daimler 1873 seiner Frau eine Ansichtskarte geschickt haben, auf der er einen Stern zeichnete. "Dieser Stern", meinte er, "wird einmal segensreich über unserem Werk aufgehen." 1909 wurde der Stern das eingetragene Warenzeichen der Autofirma.




Mitsubishi

Lektion eins unseres kleinen Japanisch-Kurses: Wir lernen unsere ersten Worten. Den Anfang machen "Mitsu" - das heißt "drei" - und "Bishi" - das heißt "Diamanten". Und damit können wir bereits unserer drittes japanisches Wort: "Mitsubishi" - drei Diamanten. Die drei Klunkerchen symbolisieren eine Schiffschraube, denn ursprünglich verdiente das Unternehmen sein Geld mit dem Schiffsbau - damals noch unter dem Namen Tsukumo Shokai.




Opel

Nicht immer zierte der bekannte Blitz die Opel-Kühler. Zuvor waren ein Zeppelin und dann eine Rakete die typischen Erkennungszeichen der Rüsselsheimer. Den Blitz, wie wir ihn heute kennen und an die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit deutscher Wagen erinnern soll, gibt's erst seit 1963. Der Blitz hat Tradition bei Opel: Denn früher trugen die leichten Nutzfahrzeuge diesen Beinamen.




Peugeot

Der Löwe auf dem Wappen von Peugeot steht für die Härte der Zähne. "Welche Zähne?", werden Sie jetzt fragen. Gemeint ist die Stahl-Qualität der Sägeblätter der Firma Peugeot, auf denen seit 1850 der Löwe prangt. Erst 1899 fingen die Sägeblatt-Produzenten an, auch Autos zu bauen.




Porsche

Das ist Heimatliebe: Die Geweihe auf dem Porsche-Wappen sind ebenso wie die rot-schwarzen Streifen dem baden-württembergischen Wappen entnommen. Das Pferd entspringt dem Stuttgarter Stadtwappen. Der erste Porsche entstand übrigens 1948 aus Volkswagen-Teilen. In Anlehnung an eine interne Entwicklungsnummer wurde das Fahrzeug schlicht als "356" bezeichnet.




Rover

Ein Wikingerschiff ziert das Rover-Wappen. Und das nicht von ungefähr, schließlich heißt Rover übersetzt "Wanderer" - und die Wikinger sind als große Wanderer über die Weltmeere bekannt geworden. Schon in den 20er Jahren konnten sich Rover-Fahrer gegen einen kleinen Aufpreis einen kleinen Krieger mit Schild und Schwert auf die Motorhaube montieren lassen. Seit 1929 finden die Wikinger ihre Heimat im Rover-Logo.




Saab

Obwohl sich die Firma Saab ursprünglich als Flugzeugbauer einen Namen machte, steht der Adler im Wappen nicht für die Tradition in der Luftfahrt. Vielmehr ist der Greif das Symbol der Provinz Skane, wo Saab seine Wurzeln hat.




Toyota

Das Toyota-Wappen hat zwei Bedeutungen: Zum einen stehen die Kreise für die Pfeiler der Unternehmenskultur bei Toyota: Kundenzufriedenheit, Teamgeist und Fortschrittswille. Gleichzeitig soll das Logo einen Webstuhl mit Faden und Webnadel darstellen - damit hatte sich Unternehmensgründer Sakichi Toyota vor dem Autobau bereits einen Namen gemacht.




Volkswagen

Die Geschichte von VW beginnt, als Ferdinand Porsche der Regierung 1934 ein "Exposé betreffend den Bau eines Volkswagens" übergibt; 1935 läuft der erste Prototyp vom Band. Der Name VW wird erst 1948 markenrechtlich geschützt. Angeblich hat das heutige Wappen der Porsche-Ingenieur Xaver Reimspieß erfunden, der ein begeisterter Zeichner war. Doch wirkliche Belege dafür gibt es nicht.